{"id":1674,"date":"2017-03-21T14:49:13","date_gmt":"2017-03-21T13:49:13","guid":{"rendered":"http:\/\/kg-saarland.gdpbundespolizeikoblenz.de\/?p=1674"},"modified":"2017-03-21T15:42:07","modified_gmt":"2017-03-21T14:42:07","slug":"ein-dickes-brett-wochenarbeitszeit-reduzieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kg-saarland.gdpbundespolizeikoblenz.de\/?p=1674","title":{"rendered":"Ein dickes Brett: Wochenarbeitszeit reduzieren!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.gdpbundespolizei.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2015_GdP_Arbeitszeitlogo_210px.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9850\" src=\"http:\/\/gdpbundespolizeikoblenz.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/2015_GdP_Arbeitszeitlogo_210px-2.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"170\" \/><\/a>Fragt man Kolleginnen und Kollegen im Vollzugsdienst, was sie an ihrem Beruf am meisten belastet, kommt schnell die Antwort: Die hohe Wochenarbeitszeit von 41 Stunden. In Politik und Ministerium hingegen will an dieses Thema derzeit niemand ran.<\/p>\n<p>Jedoch kann es so nicht weitergehen! Die Zeiterh\u00f6hung wurde als seinerzeitiges Sonderopfer der Beamtinnen und Beamten eingef\u00fchrt und f\u00fchrte zu massiven Planstellenstreichungen (Vollzeit\u00e4quivalente f\u00fcr den Erh\u00f6hungssatz) und damit unmittelbar zu der gegenw\u00e4rtigen und anhaltenden \u00dcberlastungssituation und diesen extremen Krankenst\u00e4nden.<\/p>\n<p>Die GdP, Bezirk Bundespolizei, verfolgt die (Wieder-)Absenkung der Wochenarbeitszeit auf 39 Stunden bereits seit langem. In der gegenw\u00e4rtigen Belastungssituation ist es jedoch sogar Gebot der Stunde! Die Bundestagswahl wirft bereits deutlich ihre Schatten voraus: Und die GdP hat diese zum Anlass genommen, alle Fraktionsvorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien anzuschreiben um ihren Einsatz f\u00fcr eine Arbeitszeitreduzierung einzufordern.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich werden die bereits vorgenommenen und noch geplanten zus\u00e4tzlichen Einstellungen voraussichtlich zu einer Entspannung aber nicht zu einer insgesamt akzeptablen und auch f\u00fcr die Zukunft nachhaltigen Gesamtsituation f\u00fchren. Es bleibt weiterhin die Tatsache bestehen, dass die BundespolizistInnen weiterhin durch die 2006 eingef\u00fchrte Erh\u00f6hung der w\u00f6chentlichen Arbeitszeit besonders belastet sind. Diese besondere Belastung f\u00fchrt zu sehr hohen krankheitsbedingten Ausf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re ein gutes Signal an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn die Fraktionen sich f\u00fcr die Reduzierung der w\u00f6chentlichen Arbeitszeit der Bundespolizistinnen und -polizisten einsetzen. Damit w\u00fcrden sie nicht nur einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die Gesunderhaltung unserer Kolleginnen und Kollegen leisten, die Reduzierung der w\u00f6chentlichen Arbeitszeit w\u00e4re auch eine Anerkennung f\u00fcr die Einsatzbereitschaft in der besonderen Belastungskrise der zur\u00fcckliegenden Jahre.<\/p>\n<p><a class=\"a2a_dd addtoany_share_save\" href=\"https:\/\/www.addtoany.com\/share#url=http%3A%2F%2Fwww.gdpbundespolizei.de%2F2017%2F03%2Fein-dickes-brett-wochenarbeitszeit-reduzieren%2F&amp;title=Ein%20dickes%20Brett%3A%20Wochenarbeitszeit%20reduzieren%21\">&#8230;<\/a><br \/>\nSource: RSS aus GdP Bundespolizei<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fragt man Kolleginnen und Kollegen im Vollzugsdienst, was sie an ihrem Beruf am meisten belastet, kommt schnell die Antwort: Die hohe Wochenarbeitszeit von 41 Stunden. In Politik und Ministerium hingegen will an dieses Thema derzeit niemand ran. Jedoch kann es so nicht weitergehen! 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